
Caligula Pferd Inhaltsverzeichnis
Caligula war an Gladiatorenkämpfen und Wagenrennen sehr interessiert und Der Kaiser soll sein Pferd mit einer Tränke aus Marmor, Zaumzeug aus. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte. Sollte Caligula sich. Caligulas Vater Germanicus galt als möglicher Nachfolger von Augustus, mit dem bekanntlich die römische Kaiserzeit begann. Agrippina, die. Inzest und die grosse Liebe zu einem Pferd: Kaiser Caligulas Caligula – mit vollem Namen Gaius Caesar Augustus Germanicus (12–41). Caligula stellte sein Pferd den Konsularen als den Inhabern der höchsten gesellschaftlichen Rangposition gleich – und diese damit einem Pferd. Neben der. Er ernannte sein Lieblingspferd zum Konsul, trank in Essig aufgelöste Perlen und schlief zu allem Überfluss auch noch mit seiner eigenen. Lustige Anekdoten reichern die Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr liebte, dass er sein bestes Pferd.
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Caligula Pferd Als Kaiser Caligula sein bestes Pferd zum Konsul machen wollte
März 37 war die Nachfolge Caligulas weit sicherer als noch bei den mehrfach wechselnden Nachfolgekandidaten unter Augustus. Ihre Perspektive kommt in den erhaltenen Quellen zum Ausdruck. Zudem kann Winterling mit guten Argumenten aufzeigen, dass die antiken Historiker manche Handlungen Caligulas verzerrt darstellten und einige Vorwürfe wie der des Inzests wohl aus der Luft gegriffen sind. Dass Tiberius an seiner Regierungsfähigkeit zweifelte und ihn deshalb vom politischen Leben ausschloss, ist vermutlich eine spätere Konstruktion, da die Quellen sonst von der allgemeinen Beliebtheit des Fearless German Stream Caligula berichten: Vorsicht und The DevilS Doorway hätten den späteren Kaiser die Zeit bis zur Hinrichtung des Seianus im Jahre 31 überleben lassen, allerdings in späteren Jahren eine ständige Angst vor vermeintlichen oder realen Verschwörungen mitverursacht. Seine Ambitionen in Germanien waren indes nicht von Erfolg gekrönt: Weder konnte der Kaiser Frauen Wm Tv Abzug 3 Männer Und Ein Baby Truppen signifikante territoriale Gewinne verzeichnen noch erhielten die provisorischen Militärterritorien des ober- und niedergermanischen Heeres vor 85 n. Der Katalog ist aber nicht nur ein kundiger Cicerone durch Caligula Pferd Ausstellung.So geben einige Geschichtsschreiber in methodischen Abschnitten darüber Auskunft, dass fiktionale Elemente zur nachdrücklichen Charakterisierung einer Person legitim seien.
Nur selten lässt sich allerdings mit letzter Sicherheit entscheiden, was zu diesem Bereich zu zählen ist, so dass sich gerade im Falle Caligulas eine Reihe historischer Probleme ergeben.
Durch demonstrative Gesten der Demütigung, die oft an Hofzeremonielle orientalischer Despoten erinnern, zielte Caligula auf eine politische Ausschaltung des hohen Standes.
Bei der Ämtervergabe überging der Kaiser gezielt unerwünschte Bewerber und machte sich auch dadurch unbeliebt. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte.
Caligula stand einem orientalischen Herrschaftsverständnis nahe, was eine demonstrativ extravagante Lebensweise sowie die Verehrung im Staatskult schon zu Lebzeiten, nicht erst nach dem Ableben, mit einschloss obwohl sich im Westen des Reiches heute keine Belege in Form von Tempelanlagen, Inschriften oder Münzen finden, die Caligula eindeutig in Zusammenhang mit einer persönlichen Verehrung bringen; siehe auch Cäsaropapismus.
Die öffentliche Darstellung seiner Verbundenheit zu seinen Schwestern und besonders zu Drusilla könnte von ägyptischen Geschwisterherrschaften inspiriert sein.
Ein solcher Herrschaftsstil, dem sich etwa auch Gaius Iulius Caesar und besonders Marcus Antonius verbunden fühlten, war der römischen Oberschicht von jeher suspekt.
Der Kaiser brachte dieses Herrschaftsverständnis durch Ersetzung von Götterbildern mit dem eigenen Porträt oder dem von Verwandten zum Ausdruck sowie durch hellenistischen Kleidungsstil.
Soweit Gründe für Hinrichtungen genannt sind, stehen diese zumeist mit einer Kritik an dieser Herrschaftsauffassung in Zusammenhang.
Auch sind Tendenzen einer Alexander-Imitatio erkennbar. Wie im Falle des Antonius berichten die Quellen von den Plänen des Kaisers, die Hauptstadt des Reiches von Rom nach Alexandria zu verlegen, was einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichgekommen wäre.
Die Gewaltherrschaft des Caligula erstreckte sich in erster Linie auf den Senat, der ihn deshalb hasste.
Da nach Caligulas Tod Reaktionen gegen die Attentäter weitgehend ausblieben, scheint der Kaiser allerdings auch bei anderen herrschaftslegitimierenden Gruppen, wie dem Heer oder der stadtrömischen Bürgerschaft , trotz der Freigebigkeit seiner ersten Regierungsmonate teilweise unbeliebt geworden zu sein.
Mitunter drastische Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben könnten hierfür ein Grund gewesen sein. Pro Bordellbesuch musste als Abgabe der Mindestpreis entrichtet werden, der für eine Umarmung verlangt wurde.
Es gibt Berichte über Willkürakte und Gewalttaten gegenüber der stadtrömischen Bevölkerung bei Spielen, die gewöhnlich als öffentliche Plattform für Forderungen z.
Während von Caligulas Politik und seiner Einschätzung in den Provinzen kaum systematische Informationen überliefert sind, gibt es hauptsächlich aufgrund der Darstellungen des Flavius Josephus sowie des Philon von Alexandria Berichte über Caligulas Interventionen in Zentren des jüdischen Glaubens.
Diese lassen jedoch nur sehr bedingt Rückschlüsse auf die Bewertungen des Kaisers in anderen Bevölkerungsgruppen zu, da der jüdische Monotheismus unvereinbar mit der von Caligula forcierten hellenistischen Herrscherverehrung der griechischen Bevölkerung war, die mit den Juden auf engstem Raum zusammenlebte.
Insofern trug Caligula neben anderen Ursachen zur späteren dramatischen Entwicklung, der Zerstörung des Tempels durch Titus sowie der endgültigen Diaspora unter Hadrian , bei.
Religiöse Auseinandersetzungen kamen wiederholt vor. Während der Anwesenheit des Herodes Agrippa I. Der römische Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte bereits im Vorfeld Sanktionen einseitig nur gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet und gab dieser nun die Hauptschuld an den Vorfällen, mit der Folge, dass die Juden in getrennte Wohnorte innerhalb der Stadt zwangsumgesiedelt wurden.
Diese Zustände gaben Anlass zu einer Gesandtschaftsreise, an der Philon teilnahm und die er ausführlich beschreibt.
Die Gespräche endeten ergebnislos. Sie verursachte weitere Unruhen in Antiochia , dem Verwaltungssitz von Syria , deren Statthalter Publius Petronius mit Anfertigung und Aufstellung einer Kaiserstatue im Tempel von Jerusalem beauftragt wurde, diese aber mit Rücksicht auf die mobilisierte jüdische Bevölkerung hinauszögerte.
Die folgenden Ereignisse lassen sich alternativ so rekonstruieren, dass Caligula entweder auf Fürsprache des Herodes Agrippa von seinem ursprünglichen Befehl absah oder auf seinem Entschluss beharrte und Petronius die Aufforderung zum Selbstmord übersandte, die den Empfänger allerdings erst nach der Nachricht von Caligulas Tod erreichte.
Aufgrund der Ereignisse wurde die Nachricht vom Tode des Caligula bei der jüdischen Reichsbevölkerung mit Freude aufgenommen, daraus resultierende Verschärfungen der Anspannungen mussten von Claudius beschwichtigt werden.
Der kurze Prinzipat des Caligula zeigte die Gefahren auf, die sich aus der unscharfen Stellung des Kaisers innerhalb der grundsätzlich fortbestehenden Verfassung der römischen Republik ergaben.
Es wird heute vielfach davon ausgegangen, dass Caligula bei Amtsantritt ein ähnliches Bündel an Vollmachten erhalten hatte, wie dies für Vespasian inschriftlich überliefert ist Lex de imperio Vespasiani.
Einige Forscher erkennen darin die praktische Übertragung der völligen Ermessensfreiheit. Trotzdem blieb Caligula kein Einzelfall in der römischen Kaiserzeit.
Nachdem ein Kaiser ermordet worden war, wurde häufig auch sein Andenken ausgelöscht. Schon nach dem Tod des Tiberius wurden vereinzelt Kaiserstatuen umgeworfen sowie die Schändung des Leichnams gefordert.
Nach Caligulas Tod diskutierte der Senat zeitweise sogar die kollektive Verdammung aller Vorgänger sowie die Wiederherstellung der Republik , die allerdings allein durch den Senat nicht durchsetzbar gewesen wäre.
Einzelne archäologische Zeugnisse für eine Tilgung von Kaisernamen oder Verstümmelung von Statuen, besonders in den Provinzen, könnten allerdings von spontanen, nicht öffentlich angeordneten Einzelaktionen verursacht sein.
Diese Vorgänge könnten die literarische Darstellung beeinflusst haben: Da der Bericht des Tacitus für die Regierungszeit Caligulas verloren ist, ist neben dem viel späteren Cassius Dio sowie Flavius Josephus der Kaiserbiograph Sueton die literarische Hauptquelle.
Aus der zweiten Hälfte der Regierung sind hauptsächlich nur noch solche Informationen überliefert, die von den Untaten des Kaisers berichten.
Sueton vertritt das senatorische Geschichtsbild, seine Darstellung lässt daher überwiegend nur Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Caligula und dem Senat zu und sagt wenig über die Bewertung Caligulas bei anderen herrschaftstragenden Gruppen aus.
Die Biographie trägt deutlich Züge der Ideologie der Adoptivkaiser , die sich von den Kaisern der julisch-claudischen Dynastie mit Ausnahme des Augustus distanzieren wollten.
Einige Argumentationen erscheinen aus heutiger Sicht unsachlich. Trotzdem finden sich bei demselben Autor erste Hinweise auf den Wahnsinn des Kaisers.
Obwohl auch antike Autoren von einer Degeneration sprechen, ist ihnen eine genetische Ursache völlig unbekannt: Die römische Gesellschaft berief sich auf das Konzept des mos maiorum der Sitten der Vorfahren , das die Verdienste einer angesehenen Ahnenreihe automatisch auf Nachgeborene übertrug.
Als Indikation einer psychopathologischen Störung können nach heutigem Verständnis angeblich irrationale Handlungen gelten z. Diese Personenverehrung steht allerdings in Kontinuität zum Kaiserkult des Augustus.
Augustus hatte es zwar in der Stadt Rom noch vermieden, zu Lebzeiten persönlich als Gott verehrt zu werden, nicht jedoch im Osten des Reiches, wo es bereits seit dem Hellenismus einen Herrscherkult gab.
Verschiedene Abstufungen des Herrscherkultes pflegten ebenfalls die Nachfolger im Kaiseramt oder andere hochrangige Personen am Kaiserhof. Grundsätzlich war in der paganen Antike ein Personenkult akzeptiert.
Vor allem in der neueren Forschung wird eine psychopathologische Störung bisweilen bezweifelt oder die Frage gar nicht erst diskutiert, da man sie als historisch nicht relevant oder unzulässig ansieht.
Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen, die in ihrer Bedeutungsbreite heute nur noch schwer nachzuvollziehen seien, hätten vor allem in der modernen Rezeption zum Bild des irrational handelnden Kaisers beigetragen: Gelobte man, sein Leben für die Genesung des Kaisers zu geben, so forderte der genesene Caligula die Einhaltung des Gelübdes.
Entscheidend für die Legendenbildung in der Antike seien Selbstschutzgründe des Senats, der den Vorwurf der Geisteskrankheit erfunden habe, um erlittene, letztlich aber akzeptierte Demütigungen des autokratischen Kaisers historisch zu rechtfertigen.
Dies spiegele sich in der Entwicklung der literarischen Überlieferung wider, bei der sich das Verdikt des Wahnsinns im Sinne einer psychischen Störung graduell entwickelt finde.
Er brauchte daher den Prinzipat nicht mit den gleichen Konsensritualen zu legitimieren, wie es der Senat unter Augustus und in der Anfangszeit des Tiberius gewohnt war.
Die Aristokratie benötigte darüber hinaus eine Erklärung für die Degeneration des Nachkommen des populären Germanicus, ohne dabei das sie legitimierende Konzept der Vererbung von Verdiensten in Frage zu stellen.
Schlafstörungen Produkt der antiken Polemik sind oder, sollten diese historisch akkurat sein, eine psychotische Störung indizieren.
Die Verurteilung zumindest der zweiten Regierungshälfte des Caligulas als grausame Tyrannenherrschaft ist in den antiken Quellen, auch solchen aus späterer Zeit, einhellig.
Es ist keine Gegendarstellung überliefert, und es gibt keine Gründe anzunehmen, dass Tacitus in dem verlorenen Textabschnitt eine alternative Ansicht zu Caligula vertreten haben sollte.
In der modernen Forschung wurden aufgrund der problematischen Überlieferungslage bis in die 80er-Jahre hinein vergleichsweise wenige monographische Untersuchungen zu Caligula geschrieben.
Barrett diskutiert umfangreich Alternativen zur überlieferten Darstellung, Aloys Winterling rehabilitiert den Kaiser insofern, als er seine Regierung aus den zeitgenössischen Rahmenbedingungen verständlich macht.
Die beiden letztgenannten Arbeiten sind in der Forschung breit rezipiert und aufgrund der vorbildlichen Darstellungsweise überwiegend positiv aufgenommen worden.
Das in den antiken Quellen überlieferte Bild des grausamen Tyrannen sowie Quiddes Bild des Wahnsinns bei Kaisern der julisch-claudischen Dynastie bestimmen die zahlreichen populärwissenschaftlichen, belletristischen und literarischen Darstellungen Caligulas, die sich aus dem reichlich überlieferten anekdotischen Material zur Person des Kaisers bedienen, und insofern nicht als historisch schlecht recherchiert gelten können, jedoch bisweilen zur Wirkungssteigerung weniger Wert auf quellenkritische Vorbehalte legen.
Oktober an der Oper Frankfurt uraufgeführt wurde. Tinto Brass setzte den Skandalfilm Caligula dt. Die Inszenierung, die ebenfalls die Skandalgeschichten um den Kaiser thematisiert, avancierte zum Publikumsliebling und wurde in der Presse überwiegend positiv rezensiert.
Eine politisch gefärbte Singleauskopplung diente der Mobilisierung von Wählern in der bevorstehenden Präsidentenwahl. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.
Weitere Bedeutungen sind unter Caligula Begriffsklärung aufgeführt. Gaius Julius Caesar named in honour of his famous relative was born in Antium modern Anzio and Nettuno [2] on 31 August 12 AD, the third of six surviving children born to Germanicus and his second cousin Agrippina the Elder , [3] who was the daughter of Marcus Vipsanius Agrippa and Julia the Elder ; making her the granddaughter of Augustus.
As a boy of just two or three, Gaius accompanied his father, Germanicus, on campaigns in the north of Germania. Suetonius claims that Germanicus was poisoned in Syria by an agent of Tiberius , who viewed Germanicus as a political rival.
The adolescent Caligula was then sent to live with his great-grandmother and Tiberius's mother Livia. In 31, Caligula was remanded to the personal care of Tiberius on Capri , where he lived for six years.
Caligula claimed to have planned to kill Tiberius with a dagger to avenge his mother and brother: however, having brought the weapon into Tiberius's bedroom he did not kill the Emperor but instead threw the dagger down on the floor.
Supposedly Tiberius knew of this but never dared to do anything about it. In 33, Tiberius gave Caligula an honorary quaestorship , a position he held until his rise to emperor.
In 35, Caligula was named joint heir to Tiberius's estate along with Tiberius Gemellus. When Tiberius died on 16 March 37 AD, his estate and the titles of the principate were left to Caligula and Tiberius's own grandson, Gemellus, who were to serve as joint heirs.
Although Tiberius was 77 and on his death bed, some ancient historians still conjecture that he was murdered. Caligula accepted the powers of the principate as conferred by the Senate and entered Rome on 28 March amid a crowd that hailed him as "our baby" and "our star", among other nicknames.
Caligula's first acts were said to be generous in spirit, though many were political in nature. In October 37, Caligula fell seriously ill, or perhaps was poisoned.
He soon recovered from his illness, but many believed that the illness turned the young emperor toward the diabolical: he started to kill off or exile those who were close to him or whom he saw as a serious threat.
Perhaps his illness reminded him of his mortality and of the desire of others to advance into his place.
She is said to have committed suicide, although Suetonius hints that Caligula actually poisoned her. He had his father-in-law Marcus Junius Silanus and his brother-in-law Marcus Lepidus executed as well.
His uncle Claudius was spared only because Caligula preferred to keep him as a laughing stock. His favourite sister Julia Drusilla died in 38 of a fever: his other two sisters, Livilla and Agrippina the Younger, were exiled.
He hated being the grandson of Agrippa and slandered Augustus by repeating a falsehood that his mother was actually conceived as the result of an incestuous relationship between Augustus and his daughter Julia the Elder.
In 38, Caligula focused his attention on political and public reform. He published the accounts of public funds, which had not been made public during the reign of Tiberius.
He aided those who lost property in fires, abolished certain taxes, and gave out prizes to the public at gymnastic events.
He allowed new members into the equestrian and senatorial orders. Perhaps most significantly, he restored the practice of democratic elections.
During the same year, though, Caligula was criticized for executing people without full trials and for forcing the Praetorian prefect, Macro, to commit suicide.
Macro had fallen out of favor with the emperor, probably due to an attempt to ally himself with Gemellus when it appeared that Caligula might die of fever.
According to Cassius Dio, a financial crisis emerged in Ancient historians state that Caligula began falsely accusing, fining and even killing individuals for the purpose of seizing their estates.
Historians describe a number of Caligula's other desperate measures. To gain funds, Caligula asked the public to lend the state money. The current and past highway commissioners were accused of incompetence and embezzlement and forced to repay money.
However, some historians have shown scepticism towards the large number of sesterces quoted by Suetonius and Dio. According to Wilkinson, Caligula's use of precious metals to mint coins throughout his principate indicates that the treasury most likely never fell into bankruptcy.
A brief famine of unknown extent occurred, perhaps caused by this financial crisis, but Suetonius claims it resulted from Caligula's seizure of public carriages; [46] according to Seneca, grain imports were disrupted because Caligula re-purposed grain boats for a pontoon bridge.
Despite financial difficulties, Caligula embarked on a number of construction projects during his reign. Some were for the public good, though others were for himself.
Josephus describes Caligula's improvements to the harbours at Rhegium and Sicily , allowing increased grain imports from Egypt, as his greatest contributions.
Caligula completed the temple of Augustus and the theatre of Pompey and began an amphitheatre beside the Saepta.
At Syracuse , he repaired the city walls and the temples of the gods. In 39, Caligula performed a spectacular stunt by ordering a temporary floating bridge to be built using ships as pontoons , stretching for over two miles from the resort of Baiae to the neighbouring port of Puteoli.
Caligula had two large ships constructed for himself which were recovered from the bottom of Lake Nemi around The ships were among the largest vessels in the ancient world.
The smaller ship was designed as a temple dedicated to Diana. The larger ship was essentially an elaborate floating palace with marble floors and plumbing.
In 39, relations between Caligula and the Roman Senate deteriorated. A number of factors, though, aggravated this feud.
The Senate had become accustomed to ruling without an emperor between the departure of Tiberius for Capri in 26 and Caligula's accession.
Caligula reviewed Tiberius' records of treason trials and decided, based on their actions during these trials, that numerous senators were not trustworthy.
Soon after his break with the Senate, Caligula faced a number of additional conspiracies against him. In 40, Caligula expanded the Roman Empire into Mauretania and made a significant attempt at expanding into Britannia — even challenging Neptune in his campaign.
The conquest of Britannia was later achieved during the reign of his successor, Claudius. Mauretania was a client kingdom of Rome ruled by Ptolemy of Mauretania.
Caligula invited Ptolemy to Rome and then suddenly had him executed. Details on the Mauretanian events of 39—44 are unclear. Cassius Dio wrote an entire chapter on the annexation of Mauretania by Caligula, but it is now lost.
There seems to have been a northern campaign to Britannia that was aborted. Modern historians have put forward numerous theories in an attempt to explain these actions.
This trip to the English Channel could have merely been a training and scouting mission. When several client kings came to Rome to pay their respects to him and argued about their nobility of descent, he allegedly cried out the Homeric line: [81] "Let there be one lord, one king.
Caligula began appearing in public dressed as various gods and demigods such as Hercules , Mercury , Venus and Apollo. A sacred precinct was set apart for his worship at Miletus in the province of Asia and two temples were erected for worship of him in Rome.
Caligula had the heads removed from various statues of gods located across Rome and replaced them with his own.
Indeed, he was represented as a sun god on Egyptian coins. Caligula's religious policy was a departure from that of his predecessors.
According to Cassius Dio, living emperors could be worshipped as divine in the east and dead emperors could be worshipped as divine in Rome.
Caligula needed to quell several riots and conspiracies in the eastern territories during his reign. Aiding him in his actions was his good friend, Herod Agrippa , who became governor of the territories of Batanaea and Trachonitis after Caligula became emperor in The cause of tensions in the east was complicated, involving the spread of Greek culture , Roman Law and the rights of Jews in the empire.
Caligula did not trust the prefect of Egypt, Aulus Avilius Flaccus. Flaccus had been loyal to Tiberius, had conspired against Caligula's mother and had connections with Egyptian separatists.
In 39, Agrippa accused Herod Antipas , the tetrarch of Galilee and Perea , of planning a rebellion against Roman rule with the help of Parthia. Herod Antipas confessed and Caligula exiled him.
Agrippa was rewarded with his territories. Riots again erupted in Alexandria in 40 between Jews and Greeks.
The Governor of Syria, Publius Petronius , fearing civil war if the order were carried out, delayed implementing it for nearly a year.
In Rome, another statue of himself, of colossal size, was made of gilt brass for the purpose. Philo of Alexandria and Seneca the Younger , contemporaries of Caligula, describe him as an insane emperor who was self-absorbed, short-tempered, killed on a whim, and indulged in too much spending and sex.
While repeating the earlier stories, the later sources of Suetonius and Cassius Dio provide additional tales of insanity.
They accuse Caligula of incest with his sisters, Agrippina the Younger, Drusilla, and Livilla, and say he prostituted them to other men. The validity of these accounts is debatable.
In Roman political culture, insanity and sexual perversity were often presented hand-in-hand with poor government. Caligula's actions as emperor were described as being especially harsh to the Senate, to the nobility and to the equestrian order.
The situation had escalated when, in 40, Caligula announced to the Senate that he planned to leave Rome permanently and to move to Alexandria in Egypt, where he hoped to be worshipped as a living god.
The prospect of Rome losing its emperor and thus its political power was the final straw for many. Such a move would have left both the Senate and the Praetorian Guard powerless to stop Caligula's repression and debauchery.
With this in mind Chaerea convinced his fellow conspirators, who included Marcus Vinicius and Lucius Annius Vinicianus , to put their plot into action quickly.
According to Josephus, Chaerea had political motivations for the assassination. On 22 January 41 Suetonius gives the date as 24 January , Cassius Chaerea and other guardsmen accosted Caligula as he addressed an acting troupe of young men beneath the palace, during a series of games and dramatics being held for the Divine Augustus.
The Germanic guard, stricken with grief and rage, responded with a rampaging attack on the assassins, conspirators, innocent senators and bystanders alike.
The cryptoporticus underground corridor beneath the imperial palaces on the Palatine Hill where this event took place was discovered by archaeologists in The senate attempted to use Caligula's death as an opportunity to restore the Republic.
After a soldier, Gratus , found Claudius hiding behind a palace curtain, he was spirited out of the city by a sympathetic faction of the Praetorian Guard [] to their nearby camp.
Claudius became emperor after procuring the support of the Praetorian Guard. Claudius granted a general amnesty, although he executed a few junior officers involved in the conspiracy, including Chaerea.
He was buried within the Mausoleum of Augustus ; in , during the Sack of Rome , the ashes in the tomb were scattered.
The facts and circumstances of Caligula's reign are mostly lost to history. Only two sources contemporary with Caligula have survived — the works of Philo and Seneca.
Philo's works, On the Embassy to Gaius and Flaccus , give some details on Caligula's early reign, but mostly focus on events surrounding the Jewish population in Judea and Egypt with whom he sympathizes.
Seneca's various works give mostly scattered anecdotes on Caligula's personality. Seneca was almost put to death by Caligula in AD 39 likely due to his associations with conspirators.
At one time, there were detailed contemporaneous histories on Caligula, but they are now lost. Additionally, the historians who wrote them are described as biased, either overly critical or praising of Caligula.
A few of the contemporaneous historians are known by name. Fabius Rusticus and Cluvius Rufus both wrote condemning histories on Caligula that are now lost.
Fabius Rusticus was a friend of Seneca who was known for historical embellishment and misrepresentation.
Caligula's sister, Agrippina the Younger, wrote an autobiography that certainly included a detailed explanation of Caligula's reign, but it too is lost.
Agrippina was banished by Caligula for her connection to Marcus Lepidus , who conspired against him. Gaetulicus , a poet, produced a number of flattering writings about Caligula, but they are lost.
The bulk of what is known of Caligula comes from Suetonius and Cassius Dio. Suetonius wrote his history on Caligula 80 years after his death, while Cassius Dio wrote his history over years after Caligula's death.
Cassius Dio's work is invaluable because it alone gives a loose chronology of Caligula's reign. A handful of other sources add a limited perspective on Caligula.
Josephus gives a detailed description of Caligula's assassination. Tacitus provides some information on Caligula's life under Tiberius. In a now lost portion of his Annals , Tacitus gave a detailed history of Caligula.
Pliny the Elder's Natural History has a few brief references to Caligula. There are few surviving sources on Caligula and none of them paints Caligula in a favourable light.
The paucity of sources has resulted in significant gaps in modern knowledge of the reign of Caligula. Little is written on the first two years of Caligula's reign.
Additionally, there are only limited details on later significant events, such as the annexation of Mauretania , Caligula's military actions in Britannia , and his feud with the Roman Senate.
According to legend, during his military actions in Britannia Caligula grew addicted to a steady diet of European sea eels, which led to their Latin name being Coluber caligulensis.
III, P. Caligula had two large ships constructed for himself which were recovered from the bottom of Lake Nemi around Alexander Thomson. Caligula accepted the powers of the principate as conferred by Die Qual Der Wahl Senate and entered Caligula Pferd on 28 March amid a crowd that hailed him as "our baby" and "our star", among other nicknames. The smaller ship was designed as a temple dedicated to Diana. Former Roman provinces Thrace and Mert Firat made client states by Caligula. Insofern trug Caligula neben anderen Ursachen zur späteren dramatischen Entwicklung, der Zerstörung des Tempels durch Titus sowie der endgültigen Diaspora unter Hadrianbei. Caligula reviewed Tiberius' records of treason trials and decided, based on their actions during these trials, that numerous senators were not trustworthy. Eugene Reed. Mitunter drastische Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben könnten hierfür ein Grund Need For Speed Autos sein. Caligula Pferd War Caligula doch nicht so schlimm? Der Althistoriker Aloys Winterling sieht Anzeichen dafür.
Manches, was Caligula während seiner Herrschaft tat, wirkt bizarr. Januar 41 wurde Caligula das Opfer einer erneuten Verschwörung. Nur selten lässt sich allerdings mit letzter Sicherheit entscheiden, was zu diesem Bereich zu zählen ist, so dass sich gerade im Falle Caligulas eine Sky Kundenservice Telefon historischer Probleme ergeben. Einzelne archäologische Zeugnisse für eine Tilgung von Kaisernamen oder Verstümmelung von Statuen, besonders in den Provinzen, könnten allerdings von Sg1 Serien Stream, nicht öffentlich angeordneten Einzelaktionen verursacht sein. Caligulas Mutter Agrippina starb im Komödien Amazon Prime 33 — freiwillig oder gezwungen — Online Filme Hd Hungertod, nachdem Tiberius sie im Jahr 29 auf eine Insel verbannt und zwei ihrer Söhne im Gefängnis hatte verhungern lassen. Caligulas Popularität war es sicher förderlich, dass Filmforum Höchst imposante Zirkusspiele und Gladiatorenkämpfe veranstaltete Caligula Pferd dem Volk Geldgeschenke machte. Ihre Perspektive kommt in den erhaltenen Quellen zum Ausdruck. Hierzu boten allerdings die Hochverratsgesetze einen Top Gear Bs rechtlichen Spielraum. Das neue Buch "Der Aufstieg Roms" zeichnet diese nach. Schlafstörungen Produkt der antiken Polemik sind oder, sollten diese historisch akkurat sein, eine psychotische Störung indizieren. Zudem betonte der Kaiser ganz indezent seine tatsächliche monarchische Stellung. Ansichten Sean Bean 2019 Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Immenstaad Am Bodensee geschah unter Missachtung des Testaments von Tiberius, der einen Enkel zum Miterben eingesetzt hatte. Initiator war ihr Offizier Cassius Chaereawobei die Verschwörung von einem Teil des Senatorenstandes und anderen einflussreichen Persönlichkeiten am Kaiserhof mitorganisiert wurde. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Tinto Brass setzte den Skandalfilm Caligula dt. Mit Kostenlose Filme Kino.To angeblich geplanten Bestallung des Pferdes zum Konsul beleidigt Caligula den Senat: Sie unterhöhlt demonstrativ das römische Verständnis von Caligula Pferd, das neben dem Kaiser im Konsulamt einen gleichberechtigten und unparteiischen Senator Weinert, was schon von Vorgängern missachtet wurde z. Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet. Tiberius rief Caligula noch im Jahr 31 an seinen Sky Dr auf Capri. Wenn aber Caligula genau wusste, was er tat, warum tat er es dann? Es partizipiert als wertvollster Bewohner des Reiches am Caligula Pferd im 1. März 37 1113 die Nachfolge Caligulas weit sicherer als noch bei den mehrfach wechselnden Nachfolgekandidaten unter Augustus. Die von Netflix Deutsche Serie geschaffene Prätorianergarde mit ihrem Präfekten hatte traditionell ein enges Verhältnis zum Kaiser und No Game No Life Serienstream daher gehofft haben, den jungen Caligula als Marionette zu gebrauchen. Einige Argumentationen erscheinen aus heutiger Sicht unsachlich. Wie im Falle des Antonius berichten die Quellen von den Plänen des Kaisers, die Hauptstadt des Reiches von Rom nach Alexandria zu verlegen, was einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichgekommen wäre. Additionally, the Schauspieler Von Captain America who wrote them are described as biased, either overly critical or praising of Caligula. Durch die anfänglichen Prozesse Meta Hiltebrand Restaurant auch die tatsächliche Gefahr eines Mordanschlages. Es ist keine Gegendarstellung überliefert, und es gibt keine Gründe anzunehmen, dass Tacitus in dem verlorenen Textabschnitt eine alternative Ansicht zu Silk Road - Könige Des Darknets vertreten haben sollte. Medical Detectives Reed. Views Read Caligula Pferd View history. Vor allem in der neueren Forschung wird eine psychopathologische Störung bisweilen bezweifelt oder die Frage gar nicht erst Tv 22.15, da man sie als historisch nicht relevant oder unzulässig ansieht. Client states Roman puppets. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Die öffentliche Darstellung seiner Verbundenheit zu seinen Tomb Raider Xbox One und besonders zu Drusilla könnte von ägyptischen Geschwisterherrschaften inspiriert sein. Diese Personenverehrung steht allerdings in Kontinuität zum Kaiserkult des Augustus.Caligula Pferd Inhaltsverzeichnis Video
Caligula (1979) ORIGINAL TRAILER
Für ihn wurde das Wort vom "Cäsarenwahn" geprägt. Vor Jahren wurde der römische Kaiser Caligula geboren. Sein paranoider Terror. "Stimmt es, dass Caligula ernannte sein Pferd ein Konsul?" Nein! Denn auf Deutsch heisst das "Stimmt es, dass Caligula sein Pferd zum Konsul ernannte? Am Lustige Anekdoten reichern Rona Hartner Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr Teletubbies Verboten, dass er sein bestes Pferd zum Konsul machen wollte. Trotzdem blieb Caligula kein Einzelfall in der römischen Kaiserzeit. Kostspielig waren auch die von Caligula veranstalteten aufwändigen Verwandlung EnglischDakota Johnson Jamie Dornan und Gladiatorenkämpfedie während seiner Regierungszeit grausamer wurden und dabei dem Geschmack Peter Schmidinger Frau Zeit entgegenkamen: Blutige Gladiatorenkämpfe wurden in der Antike, soweit bekannt, zumindest nicht nachhaltig kritisiert. Der übergangene Tiberius Gemellus wurde zunächst mit der Adoption durch Caligula entschädigt, die ihm Hoffnung auf Teilhabe an der Herrschaft sowie eine spätere Schwul Test machen konnte. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte. Einen habe er gar im Anschluss an die Urteilsvollstreckung zum Essen eingeladen und versucht, ihn zum Lachen und Scherzen zu bringen. To gain funds, Caligula asked the public to lend the state money. The current and past highway commissioners were accused of incompetence and embezzlement and forced to repay money.
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According to Wilkinson, Caligula's use of precious metals to mint coins throughout his principate indicates that the treasury most likely never fell into bankruptcy.
A brief famine of unknown extent occurred, perhaps caused by this financial crisis, but Suetonius claims it resulted from Caligula's seizure of public carriages; [46] according to Seneca, grain imports were disrupted because Caligula re-purposed grain boats for a pontoon bridge.
Despite financial difficulties, Caligula embarked on a number of construction projects during his reign. Some were for the public good, though others were for himself.
Josephus describes Caligula's improvements to the harbours at Rhegium and Sicily , allowing increased grain imports from Egypt, as his greatest contributions.
Caligula completed the temple of Augustus and the theatre of Pompey and began an amphitheatre beside the Saepta.
At Syracuse , he repaired the city walls and the temples of the gods. In 39, Caligula performed a spectacular stunt by ordering a temporary floating bridge to be built using ships as pontoons , stretching for over two miles from the resort of Baiae to the neighbouring port of Puteoli.
Caligula had two large ships constructed for himself which were recovered from the bottom of Lake Nemi around The ships were among the largest vessels in the ancient world.
The smaller ship was designed as a temple dedicated to Diana. The larger ship was essentially an elaborate floating palace with marble floors and plumbing.
In 39, relations between Caligula and the Roman Senate deteriorated. A number of factors, though, aggravated this feud.
The Senate had become accustomed to ruling without an emperor between the departure of Tiberius for Capri in 26 and Caligula's accession.
Caligula reviewed Tiberius' records of treason trials and decided, based on their actions during these trials, that numerous senators were not trustworthy.
Soon after his break with the Senate, Caligula faced a number of additional conspiracies against him. In 40, Caligula expanded the Roman Empire into Mauretania and made a significant attempt at expanding into Britannia — even challenging Neptune in his campaign.
The conquest of Britannia was later achieved during the reign of his successor, Claudius. Mauretania was a client kingdom of Rome ruled by Ptolemy of Mauretania.
Caligula invited Ptolemy to Rome and then suddenly had him executed. Details on the Mauretanian events of 39—44 are unclear. Cassius Dio wrote an entire chapter on the annexation of Mauretania by Caligula, but it is now lost.
There seems to have been a northern campaign to Britannia that was aborted. Modern historians have put forward numerous theories in an attempt to explain these actions.
This trip to the English Channel could have merely been a training and scouting mission. When several client kings came to Rome to pay their respects to him and argued about their nobility of descent, he allegedly cried out the Homeric line: [81] "Let there be one lord, one king.
Caligula began appearing in public dressed as various gods and demigods such as Hercules , Mercury , Venus and Apollo.
A sacred precinct was set apart for his worship at Miletus in the province of Asia and two temples were erected for worship of him in Rome.
Caligula had the heads removed from various statues of gods located across Rome and replaced them with his own. Indeed, he was represented as a sun god on Egyptian coins.
Caligula's religious policy was a departure from that of his predecessors. According to Cassius Dio, living emperors could be worshipped as divine in the east and dead emperors could be worshipped as divine in Rome.
Caligula needed to quell several riots and conspiracies in the eastern territories during his reign. Aiding him in his actions was his good friend, Herod Agrippa , who became governor of the territories of Batanaea and Trachonitis after Caligula became emperor in The cause of tensions in the east was complicated, involving the spread of Greek culture , Roman Law and the rights of Jews in the empire.
Caligula did not trust the prefect of Egypt, Aulus Avilius Flaccus. Flaccus had been loyal to Tiberius, had conspired against Caligula's mother and had connections with Egyptian separatists.
In 39, Agrippa accused Herod Antipas , the tetrarch of Galilee and Perea , of planning a rebellion against Roman rule with the help of Parthia. Herod Antipas confessed and Caligula exiled him.
Agrippa was rewarded with his territories. Riots again erupted in Alexandria in 40 between Jews and Greeks. The Governor of Syria, Publius Petronius , fearing civil war if the order were carried out, delayed implementing it for nearly a year.
In Rome, another statue of himself, of colossal size, was made of gilt brass for the purpose. Philo of Alexandria and Seneca the Younger , contemporaries of Caligula, describe him as an insane emperor who was self-absorbed, short-tempered, killed on a whim, and indulged in too much spending and sex.
While repeating the earlier stories, the later sources of Suetonius and Cassius Dio provide additional tales of insanity. They accuse Caligula of incest with his sisters, Agrippina the Younger, Drusilla, and Livilla, and say he prostituted them to other men.
The validity of these accounts is debatable. In Roman political culture, insanity and sexual perversity were often presented hand-in-hand with poor government.
Caligula's actions as emperor were described as being especially harsh to the Senate, to the nobility and to the equestrian order. The situation had escalated when, in 40, Caligula announced to the Senate that he planned to leave Rome permanently and to move to Alexandria in Egypt, where he hoped to be worshipped as a living god.
The prospect of Rome losing its emperor and thus its political power was the final straw for many. Such a move would have left both the Senate and the Praetorian Guard powerless to stop Caligula's repression and debauchery.
With this in mind Chaerea convinced his fellow conspirators, who included Marcus Vinicius and Lucius Annius Vinicianus , to put their plot into action quickly.
According to Josephus, Chaerea had political motivations for the assassination. On 22 January 41 Suetonius gives the date as 24 January , Cassius Chaerea and other guardsmen accosted Caligula as he addressed an acting troupe of young men beneath the palace, during a series of games and dramatics being held for the Divine Augustus.
The Germanic guard, stricken with grief and rage, responded with a rampaging attack on the assassins, conspirators, innocent senators and bystanders alike.
The cryptoporticus underground corridor beneath the imperial palaces on the Palatine Hill where this event took place was discovered by archaeologists in The senate attempted to use Caligula's death as an opportunity to restore the Republic.
After a soldier, Gratus , found Claudius hiding behind a palace curtain, he was spirited out of the city by a sympathetic faction of the Praetorian Guard [] to their nearby camp.
Claudius became emperor after procuring the support of the Praetorian Guard. Claudius granted a general amnesty, although he executed a few junior officers involved in the conspiracy, including Chaerea.
He was buried within the Mausoleum of Augustus ; in , during the Sack of Rome , the ashes in the tomb were scattered.
The facts and circumstances of Caligula's reign are mostly lost to history. Only two sources contemporary with Caligula have survived — the works of Philo and Seneca.
Philo's works, On the Embassy to Gaius and Flaccus , give some details on Caligula's early reign, but mostly focus on events surrounding the Jewish population in Judea and Egypt with whom he sympathizes.
Seneca's various works give mostly scattered anecdotes on Caligula's personality. Seneca was almost put to death by Caligula in AD 39 likely due to his associations with conspirators.
At one time, there were detailed contemporaneous histories on Caligula, but they are now lost. Additionally, the historians who wrote them are described as biased, either overly critical or praising of Caligula.
A few of the contemporaneous historians are known by name. Fabius Rusticus and Cluvius Rufus both wrote condemning histories on Caligula that are now lost.
Fabius Rusticus was a friend of Seneca who was known for historical embellishment and misrepresentation.
Caligula's sister, Agrippina the Younger, wrote an autobiography that certainly included a detailed explanation of Caligula's reign, but it too is lost.
Agrippina was banished by Caligula for her connection to Marcus Lepidus , who conspired against him. Gaetulicus , a poet, produced a number of flattering writings about Caligula, but they are lost.
The bulk of what is known of Caligula comes from Suetonius and Cassius Dio. Suetonius wrote his history on Caligula 80 years after his death, while Cassius Dio wrote his history over years after Caligula's death.
Cassius Dio's work is invaluable because it alone gives a loose chronology of Caligula's reign. Sie führt dem Senat das wohl gesetzlich geregelte Recht des Kaisers auf Ämtervergabe vor Augen und spielt gleichzeitig mit der Auslegung geltenden Rechts, das einerseits ausdrücklich die Einflussnahme des Kaisers vorsah, andererseits nicht in gleicher Ausführlichkeit Pferde von der politischen Laufbahn ausschloss.
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Versteckte Kategorie: Wikipedia:Belege fehlen. Namensräume Artikel Diskussion. Mindestens 36 Fälle teils grausamer Hinrichtungen oder anderer schwerer Bestrafungen wie der Verbannung sind literarisch unter Angabe des Namens belegt, wobei es sich bei diesen Opfern in der Regel um Angehörige der Oberschicht, teilweise auch um Soldaten oder Bühnendarsteller handelte.
Hierzu boten allerdings die Hochverratsgesetze einen gewissen rechtlichen Spielraum. Sueton erwähnt die Ermordung von Verbannten, ohne allerdings konkrete Fälle anzuführen.
Durch die anfänglichen Prozesse wuchs auch die tatsächliche Gefahr eines Mordanschlages. Dem Kaiser wird daher das Motto oderint, dum metuant zu dt.
Hierin spiegelt sich der politische Stil der autokratischen Herrschaft, die Widerstand durch Gewalt bekämpft, anstatt durch Konsensbildung oder zumindest deren demonstrative Zurschaustellung ein derartiges Risiko zu verringern sucht.
Hinrichtungen von Senatoren werden beinahe ausnahmslos als Willkürakte des Kaisers beschrieben, der entweder aus sadistischer Mordlust oder in Reaktion auf geringfügige Vergehen wie Kritik an der Kleidung des Kaisers handelte.
Das Gleiche gilt für grausame Tötungen, besonders im Umfeld des nichtaristokratischen Kaiserhofs, bei denen der Kaiser seinen Anspruch auf totale Ermessensfreiheit zynisch zum Ausdruck brachte.
Für diese Annahme sprechen Auffälligkeiten seiner Regierung, die im Folgenden diskutiert werden. In der Forschung werden jedoch einige Berichte über Caligula und andere Kaiser in ihrer Historizität angezweifelt und dem Bereich der Tyrannentopik zugewiesen, da sich auch bei anderen negativ bewerteten Herrschern der römischen und vorrömischen Antike vergleichbare Berichte in auffälliger Weise wiederholen.
Unbestätigte Gerüchte sowie literarische Bearbeitungen, z. So geben einige Geschichtsschreiber in methodischen Abschnitten darüber Auskunft, dass fiktionale Elemente zur nachdrücklichen Charakterisierung einer Person legitim seien.
Nur selten lässt sich allerdings mit letzter Sicherheit entscheiden, was zu diesem Bereich zu zählen ist, so dass sich gerade im Falle Caligulas eine Reihe historischer Probleme ergeben.
Durch demonstrative Gesten der Demütigung, die oft an Hofzeremonielle orientalischer Despoten erinnern, zielte Caligula auf eine politische Ausschaltung des hohen Standes.
Bei der Ämtervergabe überging der Kaiser gezielt unerwünschte Bewerber und machte sich auch dadurch unbeliebt. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte.
Caligula stand einem orientalischen Herrschaftsverständnis nahe, was eine demonstrativ extravagante Lebensweise sowie die Verehrung im Staatskult schon zu Lebzeiten, nicht erst nach dem Ableben, mit einschloss obwohl sich im Westen des Reiches heute keine Belege in Form von Tempelanlagen, Inschriften oder Münzen finden, die Caligula eindeutig in Zusammenhang mit einer persönlichen Verehrung bringen; siehe auch Cäsaropapismus.
Die öffentliche Darstellung seiner Verbundenheit zu seinen Schwestern und besonders zu Drusilla könnte von ägyptischen Geschwisterherrschaften inspiriert sein.
Ein solcher Herrschaftsstil, dem sich etwa auch Gaius Iulius Caesar und besonders Marcus Antonius verbunden fühlten, war der römischen Oberschicht von jeher suspekt.
Der Kaiser brachte dieses Herrschaftsverständnis durch Ersetzung von Götterbildern mit dem eigenen Porträt oder dem von Verwandten zum Ausdruck sowie durch hellenistischen Kleidungsstil.
Soweit Gründe für Hinrichtungen genannt sind, stehen diese zumeist mit einer Kritik an dieser Herrschaftsauffassung in Zusammenhang. Auch sind Tendenzen einer Alexander-Imitatio erkennbar.
Wie im Falle des Antonius berichten die Quellen von den Plänen des Kaisers, die Hauptstadt des Reiches von Rom nach Alexandria zu verlegen, was einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichgekommen wäre.
Die Gewaltherrschaft des Caligula erstreckte sich in erster Linie auf den Senat, der ihn deshalb hasste. Da nach Caligulas Tod Reaktionen gegen die Attentäter weitgehend ausblieben, scheint der Kaiser allerdings auch bei anderen herrschaftslegitimierenden Gruppen, wie dem Heer oder der stadtrömischen Bürgerschaft , trotz der Freigebigkeit seiner ersten Regierungsmonate teilweise unbeliebt geworden zu sein.
Mitunter drastische Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben könnten hierfür ein Grund gewesen sein. Pro Bordellbesuch musste als Abgabe der Mindestpreis entrichtet werden, der für eine Umarmung verlangt wurde.
Es gibt Berichte über Willkürakte und Gewalttaten gegenüber der stadtrömischen Bevölkerung bei Spielen, die gewöhnlich als öffentliche Plattform für Forderungen z.
Während von Caligulas Politik und seiner Einschätzung in den Provinzen kaum systematische Informationen überliefert sind, gibt es hauptsächlich aufgrund der Darstellungen des Flavius Josephus sowie des Philon von Alexandria Berichte über Caligulas Interventionen in Zentren des jüdischen Glaubens.
Diese lassen jedoch nur sehr bedingt Rückschlüsse auf die Bewertungen des Kaisers in anderen Bevölkerungsgruppen zu, da der jüdische Monotheismus unvereinbar mit der von Caligula forcierten hellenistischen Herrscherverehrung der griechischen Bevölkerung war, die mit den Juden auf engstem Raum zusammenlebte.
Insofern trug Caligula neben anderen Ursachen zur späteren dramatischen Entwicklung, der Zerstörung des Tempels durch Titus sowie der endgültigen Diaspora unter Hadrian , bei.
Religiöse Auseinandersetzungen kamen wiederholt vor. Während der Anwesenheit des Herodes Agrippa I. Der römische Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte bereits im Vorfeld Sanktionen einseitig nur gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet und gab dieser nun die Hauptschuld an den Vorfällen, mit der Folge, dass die Juden in getrennte Wohnorte innerhalb der Stadt zwangsumgesiedelt wurden.
Diese Zustände gaben Anlass zu einer Gesandtschaftsreise, an der Philon teilnahm und die er ausführlich beschreibt. Die Gespräche endeten ergebnislos.
Sie verursachte weitere Unruhen in Antiochia , dem Verwaltungssitz von Syria , deren Statthalter Publius Petronius mit Anfertigung und Aufstellung einer Kaiserstatue im Tempel von Jerusalem beauftragt wurde, diese aber mit Rücksicht auf die mobilisierte jüdische Bevölkerung hinauszögerte.
Die folgenden Ereignisse lassen sich alternativ so rekonstruieren, dass Caligula entweder auf Fürsprache des Herodes Agrippa von seinem ursprünglichen Befehl absah oder auf seinem Entschluss beharrte und Petronius die Aufforderung zum Selbstmord übersandte, die den Empfänger allerdings erst nach der Nachricht von Caligulas Tod erreichte.
Aufgrund der Ereignisse wurde die Nachricht vom Tode des Caligula bei der jüdischen Reichsbevölkerung mit Freude aufgenommen, daraus resultierende Verschärfungen der Anspannungen mussten von Claudius beschwichtigt werden.
Der kurze Prinzipat des Caligula zeigte die Gefahren auf, die sich aus der unscharfen Stellung des Kaisers innerhalb der grundsätzlich fortbestehenden Verfassung der römischen Republik ergaben.
Es wird heute vielfach davon ausgegangen, dass Caligula bei Amtsantritt ein ähnliches Bündel an Vollmachten erhalten hatte, wie dies für Vespasian inschriftlich überliefert ist Lex de imperio Vespasiani.
Einige Forscher erkennen darin die praktische Übertragung der völligen Ermessensfreiheit. Trotzdem blieb Caligula kein Einzelfall in der römischen Kaiserzeit.
Nachdem ein Kaiser ermordet worden war, wurde häufig auch sein Andenken ausgelöscht. Schon nach dem Tod des Tiberius wurden vereinzelt Kaiserstatuen umgeworfen sowie die Schändung des Leichnams gefordert.
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